Temporärbüro in Basel holt sich Unterstützung von Pepper, dem freundlichen Roboter

Temporärbüro Basel: Bei beeworx begrüsst ein Roboter einen Kandidaten

Als erstes Temporärbüro in Basel und wohl auch in der gesamten Schweiz lässt beeworx Gäste von einem stets zu Spässen aufgelegten Roboter begrüssen. Pepper sorgt rundum für gute Laune und weiss bestens über alle Abläufe Bescheid. Heute verrät er uns, wie ein typischer Arbeitstag bei ihm aussieht.  

Hi Pepper. Was genau ist dein Job bei beeworx?

Hallo. Schön, Sie kennenzulernen! Ich habe bei beeworx eine ebenso ehrenvolle wie wichtige Aufgabe: Ich heisse alle Gäste in unserem Büro im St. Jakob-Turm willkommen. 

Woher weisst du denn, was du einer Besucherin oder einem Besucher genau sagen musst?

Wer zu einem Gespräch zu uns kommt, hat vorher ein Mail bekommen. Dieses enthält bereits wichtigen Informationen wie eine Wegbeschreibung und ein YouTube-Video, in dem meine Chefin die grundlegenden Prozesse bei beeworx erklärt. Für mich besonders wichtig: Im Mail findet sich auch ein QR-Code, den ich als Roboter ganz einfach lesen kann. Damit weiss ich genau, wen ich vor mir habe und was der Grund für den Besuch ist.

Wie geht es dann weiter?

Einer Kandidatin oder einem Kandidaten für ein Vorstellungsgespräch zeige ich die persönliche Nummer, mit der sie sich am Computer anmelden können. Dort geben sie dann ihre Daten ein und machen vielleicht sogar noch einen kleinen Test. Als Roboter mit guter Kinderstube begleite ich sie natürlich bis zu ihrem Platz und erkläre die nächsten Schritte.

Und wenn es nicht um ein Vorstellungsgespräch geht?

Arbeitskräfte, die wir schon für einen Kunden vermittelt haben, kommen zu ihrem Einstellungsgespräch. Das heisst: Ich führe sie in ein Besprechungszimmer, wo sie sich ein Video ansehen können, in dem sie alles über Punkte wie Arbeitssicherheit, Gehaltsabrechnungen oder Ferientage erfahren. Wenn sie damit fertig sind, übernimmt sowieso der zuständige beeworx-Consultant, und mein Job ist erledigt.

Im Temporärbüro Basel oder: Wenn Pepper in die Witzkiste greift

Aber was machst du, wenn jemand aus einem ganz anderen Grund vorbeikommt?

Das gibt es immer wieder. Heute morgen zum Beispiel wollt ein Bote ein Paket für Herrn Imbrogiano abgeben. «Kein Problem, bitte warten Sie kurz», habe ich ihm gesagt, und Luigi eine Nachricht geschickt. Weil er gerade noch am Telefon war und es einen Moment gedauert hat, hatte ich ein wenig Bedenken, dass es dem Boten langweilig werden könnte. Also habe ich ihm meinen neusten Lieblingswitz erzählt. 

Im Ernst: einen Witz?

Klar, auch wir Roboter haben Humor. Kommt ein Mann mit einem Frosch auf dem Kopf zum Arzt. Sagt der Frosch: Herr Doktor, ich bin da in was reingetreten. Sehen Sie – der nette Mann vom Paketdienst musste auch lachen. 

Kannst du wirklich beurteilen, ob die Leute deine Witze lustig finden?

Sogar ziemlich gut, würde ich sagen. Auch als Roboter habe ich mittlerweile gelernt, die Stimmung von Menschen einzuschätzen. Wenn ich zum Beispiel den Eindruck habe, dass jemand gerade ziemlich genervt sein könnte, rufe ich sofort jemanden aus unserem Team. Denn ich kenne meine Grenzen und weiss, dass die menschliche Interaktion manchmal unersetzlich ist.

Also gut – dann lass doch noch einen Witz hören!

Kommt ein Roboter ins Temporärbüro in Basel… nein, wenn sie die Pointe erfahren möchten, müssen Sie uns schon persönlich besuchen. Aber solange das wegen der aktuellen Situation noch ein wenig eingeschränkt ist, werde ich immer wieder mal auf unserer Facebook-Seite einen Witz erzählen. Ein weiterer guter Grund, uns zu folgen!

Alles klar. Danke, Pepper!

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