Mit beeworx zur neuen Festanstellung

beeworx_festanstellung_blog

Urs Heuschkel ist Betriebsleiter bei der CTW-Strassenbaustoffe AG in Muttenz. In diese Festanstellung wurde er durch beeworx vermittelt. Im Interview beschreibt er seine Erfahrungen bei der Rekrutierung und in den ersten Monaten seiner Tätigkeit.

Was gehört zu Ihrem Aufgabenbereich als Betriebsleiter bei CTW?

U. Heuschkel: Die technische und personelle Führung des Betriebes und der zugeordneten Abteilungen. Das geht von der Beschaffung, über Infrastruktur und Personal bis hin zur Qualitätssicherung. Dazu sind sowohl technisches Verständnis als auch passende Umgangsformen gefordert im Kontakt mit Lieferanten, Kunden und Behörden.


Seit wann sind Sie für CTW tätig?

U. Heuschkel: Seit ziemlich genau einem halben Jahr.


Sie haben die Stelle auf Vermittlung von beeworx erhalten. War das Ihre erste Zusammenarbeit mit beeworx?

U. Heuschkel: Ja. Ich habe eine Ausschreibung gesehen, in der für die Stelle als Produktions- und Betriebsleiter ein erfahrener Chemiker in meiner Altersklasse gesucht wurde. Die Beschreibung war also relativ konkret, nur die Firma wurde nicht genannt. Auf dieser Basis habe ich mich via beeworx beworben.


Wie haben Sie diesen Prozess persönlich erlebt?

U. Heuschkel: Besonders gefallen hat mir die schnelle Resonanz. Am Donnerstag habe ich meine Unterlagen eingereicht, der Erhalt wurde umgehend bestätigt und am Montag wurde ich schon zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Bei «normalen» Rekrutierungsverfahren läuft es häufig so, dass alle Bewerbungen über Wochen gesammelt werden, bevor es überhaupt ein Feedback gibt.


Wie ging es weiter?

U. Heuschkel: Zuerst hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei beeworx. Dort wurde ich sozusagen «abgeklopft», ob ich für die Stelle passen könnte. Ausserdem hat mich der beeworx-Mitarbeiter nach meinen Vorstellungen gefragt – um zu sehen, ob diese erfüllt werden können. Aus diesem Gespräch hat beeworx eine interne Bewertung erstellt und an CTW weitergeleitet. Beeworx arbeitet schon länger mit CTW zusammen und kann so recht gut beurteilen, welche Erwartungen der Betrieb auf der einen Seite hat und was er auf der anderen Seite bieten kann.


Sehen Sie weitere Unterschiede zum «normalen» Bewerbungsverfahren?

U. Heuschkel: Ja. Dank beeworx gab es sozusagen eine neutrale Vermittlung. Wenn Sie als Bewerber direkt mit dem Arbeitgeber zu tun haben, bekommen Sie vielleicht nicht immer alle Informationen, oder Ihr Ansprechpartner sagt nicht zu 100 Prozent das, was er meint. Bewerber wie Unternehmen versuchen sich in diesem Prozess so gut wie möglich zu «verkaufen», während beeworx eine unparteiische Perspektive einnehmen kann. Das führt dazu, dass beide Seiten objektivere Informationen haben, auf deren Basis sie entscheiden können.


Welche Erfahrung haben Sie, um die Anforderungen für die Stelle zu erfüllen?

U. Heuschkel: Nach dem Studium zum Chemie-Ingenieur durfte ich schon in Einkauf, Verkauf, Produktion und im Labor tätig sein. Ich habe auch für deutlich grössere Firmen als CTW gearbeitet, aber das war nicht immer befriedigend. In einer kleinen Firma wie CTW hat man die Möglichkeit, zusammengehörige Funktionen in Personalunion wahrzunehmen. In grossen Betrieben wird vieles komplett voneinander getrennt, was manchmal dazu führt, dass die linke Hand nicht weiss, was die rechte tut. Daraus resultiert viel Ineffizienz. In einer kleinen Firma trägt der Einzelne mehr Verantwortung, dafür kann man auch entsprechend etwas bewegen. Das gefällt mir!


Sie haben eingangs erwähnt, dass Sie bei CTW unter anderem Personalverantwortung tragen. Dann haben Sie in diesem Zusammenhang selbst auch wieder mit beeworx zu tun?

U. Heuschkel: Ja, das ist so. Da ich mit beeworx bei meiner eigenen Bewerbung gute Erfahrungen gemacht habe, nehme ich die Dienstleistung jetzt auch gerne auf der Arbeitgeber-Seite in Anspruch.


Herr Heuschkel, vielen Dank für das Gespräch.

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.